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Immobilien Rund ums Haus

In die eigenen vier Wände

Selten waren Immobilien so gefragt wie heute. Wer jetzt seinen Traum vom Eigenheim in die Realität umsetzen will, muss einiges beachten. Für die meisten Bundesbürger steht das eigene Heim auf Platz eins ihrer langfristigen Sparziele. Niedrige Zinsen lassen die Nachfrage nach Immobilien weiter steigen.Doch das günstige Zinsniveau hat eine Kehrseite: die Preise für Grund und Boden zeigen nach oben.

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Geldanlage Immobilien Interessante Produkte

Interessantes Bausparen

In Bezug auf unseren Beitrag „Langweiliges Bausparen“ möchten wir heute einige Ideen entwickeln, um zu zeigen, dass langweiliges Bausparen auch Nutzen bringen kann.

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Langweiliges Bausparen

Immer wieder hören wir von Kunden, die wir auf das Thema Bausparen ansprechen, das sei langweilig, wenig sexy, uninteressant. Ja, Bausparen ist zu 100% langweilig. Und genau deshalb sollte man darüber nachdenken. Warum? Das zeigen wir Ihnen gerne.

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Immobilien

Ein sicheres Fundament für Bauherren

Wenn Aktienmärkte schwanken und die Währungs- und Schuldenkrise zusätzlich für Unsicherheit bei der Geldanlage sorgt, besinnen sich wieder mehr Menschen auf Sach- und eben Immobilienwerte. Bauen hat sozusagen wieder Konjunktur. 2010 wurden beispielsweise bundesweit 187.700 Baugenehmigungen erteilt (lt. Statistischen Bundesamt). Doch genau so wichtig wie die Fragen nach Standort und Finanzierung ist die Absicherung von Risiken, die alle Bauherren bedenken sollten.

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Geldanlage Immobilien

Immobilie – Anlage mit sicherem Fundament?

Die Hypothekenzinsen sind am Boden, die Mieten steigen. Nicht nur bei Anlegern, sondern auch unter Mietern steigt die Attraktivität einer Immobilie. Wann, wenn nicht jetzt? fragt sich mancher Häuslebauer in spe. Aber es gibt auch Gefahren beim Immobilienkauf.

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Immobilien

Schwache Konjunkturdaten und Euroangst halten Zinsen vorerst niedrig

Schwache Konjunkturindikatoren in den USA, Japan und Euroland geben den Notenbanken derzeit gute Argumente, die Leitzinsen historisch tief zu halten und durch unkonventionelle Maßnahmen die Geldpolitik weiter zu lockern. Besonders in den USA läuft die Diskussion über „QE3“ – die dritte Runde an Aufkäufen von Staatsanleihen und weiteren Schuldtiteln.

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Immobilien

Zins-News: Deutsche Zinsen sind fremdbestimmt

Mit Einführung der Gemeinschaftswährung hat Deutschland die Kontrolle über seine Zinspolitik aufgegeben und sich in eine Solidargemeinschaft begeben. In dieser versucht die Europäische Zentralbank (EZB) ein Zinsniveau zu finden, das für alle Mitgliedsländer den besten Kompromiss darstellt. Da Kompromisse aber nie die optimale Lösung aus Sicht der einzelnen Teilnehmer darstellen können, sind Fehlentwicklungen vorgezeichnet.

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Energiesparmaßnahmen einfach finanziert

Energiesparen ist in aller Munde und viele Immobilienbesitzer denken darüber nach, ihr Haus oder ihre Wohnung durch Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen auf den neuesten Stand zu bringen. Dazu bietet Ihnen unser Finanzierungspartner SKG Bank mit „SKG Energie Plus“ jetzt das passende Produkt. Damit können entsprechende Vorhaben bis zu 50.000 € ganz ohne Grundschuldbesicherung und aufwendige Unterlagenaufbereitung für unter 5,0 % effektiv dargestellt werden.

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Nimm 30, zahle 15 Jahre Zinsbindung

Unser Finanzierungspartner Münchener Hypothekenbank macht sicherheitsorientierten Kunden aktuell ein sehr attraktives Angebot: sie hat die Aktion „Nimm 30, zahle 15“ neu aufgelegt. Konkret bedeutet das: Sie bekommen die lange Sollzinsbindung von 30 Jahren aktuell zum Preis einer 15-jährigen Sollzinsbindung. Die Aktion läuft in diesem Jahr bis zum 7. März.

Damit können Sie sich Kunden die sehr lange Laufzeit zu absoluten Top-Konditionen sichern und damit das Zinsänderungsrisiko für die Anschlussfinanzierung stark minimieren. Sollte während der langen Laufzeit der Zinssatz gegenüber heute sinken, so haben Sie als Kunde ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht nach zehn Jahren. Dieses Sonderkündigungsrecht gilt immer, unabhängig von dieser Aktion.

Die Münchener Hypothekenbank begleitet Sie bei Finanzierungen bis zu einer Gesamtfinanzierungssumme von einer Million Euro. Und das nicht nur in München, sondern im gesamten Bundesgebiet.

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Immobilien

Zinsen steigen auch in Deutschland

von Robert Haselsteiner (Gründer und Vorstand der Interhyp AG)

Während in Phase 1 der Eurokrise, die von Griechenland ausgelöst wurde, die Investoren massenweise in Bundesanleihen wechselten und damit die Renditen der deutschen Staatsanleihen auf Rekordtiefstand trieben, wird das Bild in Phase 2, die mit der Zuspitzung der Irland-Krise im September begonnen hat, schon differenzierter. Seit September steigen die Zinsen für deutsche Staatsanleihen an. Natürlich bei weitem nicht so stark wie in den Krisenländern Irland, Portugal oder Spanien – aber immerhin um 0,80 Prozentpunkte. Das heißt konkret, dass es selbst für deutsche Staatsanleihen, die die beste Bonität und auch höchste Liquidität in Euroland bieten, inzwischen mehr Verkäufer als Käufer gibt.

Offensichtlich beginnen die Marktteilnehmer über Phase 3 der Eurokrise nachzudenken. Phase 3 wird der Test von Spanien und eventuell sogar Italien sein. Damit wird es um Grundpfeiler des Eurogebietes gehen. Bis jetzt treten diese beiden Länder selber als Retter der Schwachen auf, sehen aber inzwischen ihre eigene Fähigkeit, ihre Verschuldung vor dem Hintergrund einer chronisch schwachen Wirtschaftsentwicklung im Griff zu behalten, zunehmend in Frage gestellt. Damit wird immer klarer, dass am Ende nur eine Handvoll von Staaten übrig bleiben könnte, deren Bonität den Rest stützen muss, soll die gemeinsame Währung erhalten bleiben. Deutschland wird dabei die größte Bürde tragen: Entweder als großer Zahler in einer immer stärker auf Transferleistungen angewiesenen Eurolandzone. Oder als größter betroffener Gläubiger, sollte es zu echten Umschuldungen und Forderungsverzichten gegenüber Krisenländern kommen. Egal wie es kommt: Deutschland wird belastet werden und das wird auch die Finanzierungskosten, die Deutschland bezahlen muss, erhöhen. Die Mechanismen dafür schaffen die drei großen Euroländer Frankreich, Italien und Spanien gerade. Diese drei haben es in den vergangenen Jahren ihrer Prosperität versäumt, dringend notwendige Strukturreformen vorzunehmen und stehen jetzt in der Krise zunehmend unter Druck. Klassensprecher dieser Gruppe ist der charmante Herr Sarkozy, der es mit dem Hinweis auf die Stabilität der Achse Paris-Berlin jedes Mal schafft, die anfangs konsequenten Forderungen von Frau Merkel zu verwässern und die eigene Position – und die seiner Klassenkameraden – durchzusetzen. Markantestes Beispiel ist die Etablierung einer Zweckgesellschaft für den Rettungsschirm, die zukünftig mit AAA-Rating ausgestattete Anleihen begeben und das Geld an die Krisenstaaten weiterreichen wird. Das AAA kommt natürlich von Deutschland und nicht von Irland, Spanien oder Italien. Das AAA gibt es auch nur, weil am Ende wenn es ernst wird, Deutschland der Garant für die Rückzahlung ist. Damit hat es das Sarkozy-Trio unter Verwendung der Griechenland- und Irland-Krise geschafft, die Bonität Deutschlands zu kapern und für den Rest von Euroland in Form niedrigerer Finanzierungskosten nutzbar zu machen.

Deutschland stellt so einen praktisch unbegrenzten Wechsel auf die Zukunft aus, will es nicht als Verräter an der Euro-Idee dastehen. Parallel dazu verstärkt das Trio den Druck auf die Europäische Zentralbank, um auch diese immer mehr zu instrumentalisieren und zu weiteren Käufen von Staatsanleihen zu treiben. Die Gefahr, dass das alte deutsche Erfolgsmodell „geringe Inflation, starker Außenwert der Währung“ durch das Trio-Modell „etwas mehr Inflation schadet nicht, eine schwächere Währung hilft dem Export“ abgelöst wird, steigt in dieser Eurokrise von Tag zu Tag. Und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass auch Deutschland mit zukünftig höheren Zinsen zu rechnen hat.

Für die nächsten Tage erwarten wir vor dem Hintergrund steigender Marktzinsen auch Anhebungen der Konditionen durch unsere Partnerbanken. Trotzdem: Im langjährigen Vergleich sind die Baugeldzinsen immer noch extrem günstig. Auf sinkende Zinsen zu spekulieren, halten wir für Immobilienkäufer und für Anschlussfinanzierer für gefährlich. Immobilienkunden, die bei ihrer Finanzierung in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken müssen, sollten konsequent handeln. Diese Periode heute zu historisch tiefen Zinssätzen abzusichern, kann kein Fehler sein. Wir empfehlen, zumindest einen großen Teil der Finanzierungssumme über lange Sollzinsbindungen festzuschreiben und damit für Kalkulationssicherheit zu sorgen. Grundsätzlich ist bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2% bis 3% ratsam, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens überschaubar bleibt. Gefragt sind aus diesem Grund derzeit auch sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht über eine höhere laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens führt. Das Risiko, später zu deutlich höheren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu müssen, wird damit schon heute ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten bei Interhyp können auf mehr als 250 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle Lösung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung eignen sich auch die Zins-Charts und Tools auf der Interhyp-Website.