Schwindet die Arbeitskraft, reicht die gesetzliche Erwerbsminderungsrente nicht für den gewohnten Lebensstandard. Private Vorsorge ist unerlässlich. Jeder fünfte Angestellte wird berufsunfähig, weil seine Gesundheit nicht mehr mitspielt. Unter Arbeitern sind es sogar 30 Prozent. Insbesondere psychische Erkrankungen nehmen drastisch zu.
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Früher in Rente
Manch einer will partout nicht länger und manch einer kann einfach nicht mehr. Immer wieder überlegen Berufstätige, wie lange sie eigentlich noch arbeiten wollen oder müssen. Doch dafür ist es gut zu wissen, wie sich die jeweilige Entscheidung auf die eigene Altersvorsorge auswirkt. Zumal dabei auch etwaig existierende private oder betriebliche Rentenerträge zu berücksichtigen sind.
Eine Erfahrung, die wir in unseren Beratungen immer wieder machen: junge gesunde Menschen möchten sich nicht gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit (BU) absichern, obwohl sie es problemlos könnten. Und Menschen mit Vorerkrankung, denen der Wert körperlicher Unversehrtheit und Schaffenskraft bewusst geworden ist, möchten sich BU-versichern, können es aber nicht mehr oder nur zu erschwerten Bedingungen.
Geht es hierzulande um die Pflege, haben viele die gleichen Wünsche und ähnliche Vorstellungen: Am besten so lange wie möglich zu Hause bleiben können, nicht ins Heim, sondern ambulant betreut und versorgt werden.
Für einen Moment sah es fast so aus, als wäre eine der häufigsten und beliebtesten Vorsorgeformen der Deutschen in Gefahr: die Lebensversicherung. Zumindest berichteten manche Medien so und machten die anhaltende Niedrigzinsphase dafür verantwortlich, die es den Versicherungsunternehmen angeblich äußerst schwer mache, zugesagte Renditen zu zahlen.
Viele Wege führen zu Riester…
Es geht hin und her bei der Riester-Rente. Mal wird sie kritisiert, dann wieder gelobt. Die Anzahl der Abschlüsse sinkt, heißt es; der Markt ist erst einmal gesättigt, sagen andere. Die staatliche Förderung soll man unbedingt mitnehmen, es gibt möglicherweise andere Riester-Produkte…
Von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt, hat der Bundestag nach Passieren des Vermittlungsverfahens mit dem Bundesrat den Paragraf 10 des Einkommenssteuergesetzes (EStG) modifiziert. Dort wird geregelt, welche Bedingungen ein Vorsorgevertrag erfüllen muss, um als sog. Rürup- oder Basisrente steuerlich abzugsfähig zu sein.
Frauen und Männer sind ja bekanntermaßen nicht immer einer Meinung: Das gilt zum Beispiel auch, wenn es darum geht, das Risiko Berufsunfähigkeit (BU) einzuschätzen. Laut einer jüngsten Umfrage (05-2013) der GfK-Marktforscher im Auftrag eines Versicherers zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherungen schätzen Frauen und Männer verschiedene Aspekte zwar ähnlich ein. Dennoch ziehen beide Geschlechter in der Praxis unterschiedliche Schlüsse daraus – und beide Gruppen liegen mit ihren Antworten tüchtig daneben.
Claritos Kapitalmarktbericht Q2.2013
Das zweite Quartal brachte Anlegern eine erhöhte Volatilität. Nichtsdestotrotz gab es leicht positive Ergebnisse. So erreichen die Börsenkurse in der langfristigen Betrachtung historische Höchststände. Für Irritationen sorgten Aussagen aus den USA, in puncto Liquidität auf die Bremse zu treten.
In seinem jüngsten Vergleich zur Berufsunfähigkeit (BU) hat das Analysehaus Morgen & Morgen nicht nur in puncto Ursachen für eine BU genau hingeschaut, sondern auch in unterschiedlichen Gesichtspunkten die Qualität von Anbietern hierzulande ermittelt.
30 Jahre lang eingezahlt, und jetzt wird die Lebensversicherung in wenigen Monaten fällig. Was tun mit dem Geld? Jedes Jahr zahlen deutsche Lebensversicherer rund 55 Milliarden Euro an Ablaufleistungen aus. Fragt man jedoch Kunden, wissen viele auch wenige Monate vor dem Ablauftermin noch nicht, was sie mit dem Kapital machen werden.
In Deutschland wird geklaut wie nie. Das ist die traurige Wahrheit, die aus den neuesten Zahlen der Kriminalitätsstatistik abzulesen ist. Alle vier Minuten passierte 2012 in deutschen Wohnungen oder Häusern ein Einbruch.